„Die tapfere Schwimmerin“ – ein Märchen?

„You’re never a loser, until you quit trying!“ (Mike Ditka)

Anita und mit Begeisterung schwimmen – passt das zusammen? Andi Tösch macht’s möglich! 😀

Bis vor zwei Jahren war ich noch felsenfest davon überzeugt, dass Triathlon niemals für mich in Frage kommt. Radfahren – kein Problem, Laufen – kriegt man hin, aber SCHWIMMEN! OMG – unmöglich!
Jomei, da ist man sofort bei „sag niemals nie“! 😉 Eine blöde Bemerkung und du bist mittendrin statt nur dabei. Na ja, ICH wenigstens. Denn von den 4 Damen, die sich eigentlich den Vulkanlandtriathlon 2018 vorgenommen haben, hab nur ich ihn tatsächlich gemacht. (Mädels, wir müssen reden!!!)

Und wenn man schon in London ist, kann man auch dort im Olympic Park perfekt trainieren! 😉

Mein erstes Antreten beim Vulkanlandtriathlon in Riegersburg 2018 war schwimmtechnisch ein Disaster. 😦 Nicht einen einzigen Kraulzug bin ich geschwommen, weil ich voller Panik keine Luft bekommen habe und wie eine Oma die 200 m mit Kopf über Wasser zurückgelegt habe. :-/
Aber deshalb gleich aufgeben? Nö. Also heuer 2019 wieder angetreten und siehe da, Disaster war’s keines mehr das Schwimmen, aber von einer guten Schwimmzeit noch meilenweit weg.

Also gut, weitermachen und nicht jammern! 😛
Nach ein paar weiteren Wochen Schwimmtraining hatte ich dann allerdings das Gefühl, am Stand zu treten und nicht weiterzukommen. Da war der Zeitpunkt gekommen, an dem ich mich an Andi Tösch von Tösch Training (www.andreas-toesch.com) gewendet und ihn um eine Schwimmanalyse gebeten habe. Wundersamer Weise hat er meine Schwimmkünste als gar nicht so übel wie angenommen bewertet *hahaha*. 😀 Daraufhin war die Motivation wieder voll da und ich hab mit Andi einen 10er Block Einzelstunden vereinbart.

Heute hab ich die letzte Stunde davon absolviert und ich bin begeistert! 😀 Innerhalb von 10 Wochen habe ich mich vom „Überlebenskünstler“ im Wasser zu einer recht passablen Schwimmerin entwickelt. Natürlich noch viel Luft nach oben, aber verbessern kann man immer was. 😉 Das Wichtigste ist allerdings: Mir macht das Schwimm-Training mittlerweile richtig Spaß und 3,8 km schwimmen bei einem Ironman scheint nicht mehr einfach unmöglich zu sein, sondern nur eine Frage der Zeit, die ich dafür brauche! 😀

DANKE Andi für deine endlose Geduld, deine Fähigkeit Dinge zu vermitteln, dass ich sie verstehe und auch umsetzen kann, und deinen speziellen Zugang zu Training generell! Ich fühl mich bei dir sehr gut aufgehoben und schätze deinen Umgang mit deinen Athleten ungemein. Freu mich auf die nächsten Jahre, denn mit dir als Coach kann eigentlich nix schiefgehen! 😉 So long!

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