Rennbericht Naturpark Marathon Pöllau 2017

Das Rennen am vergangenen Wochenende war mit Abstand mein bestes Rennen in dieser Saison! An diesem Samstag hat einfach alles gepasst und ich bin das 1. Mal in diesem Jahr aufs Stockerl gefahren! 🙂

Großes Lob an dieser Stelle auch an die Veranstalter. Das Event war wieder toll organisiert und die Strecke in einem Top-Zustand!

Aber eines nach dem anderen…

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Erfolgsfaktor #1: Ich hab keine Probleme mehr mit Rückenschmerzen (genauere Infos dazu in vergangenen Rennberichten) und mittlerweile auch meine Ernährung vor und während dem Rennen toll im Griff. Sogar einschießende Krämpfe bei Kilometer 33 hatte ich unter Kontrolle – aufgeben wäre ohnehin keine Alternative gewesen. :-p
Das Kinesiotape am Oberschenkel hat seinen Zweck erfüllt – der Muskel hat sich nie gemuckst. 😉 Danke an Markus Skreiner von http://www.servicefurdenkorper.com!


Erfolgsfaktor #2: Gleich beim ersten Anstieg auf den Rabenwald konnte ich drei „Mitbewerberinnen“ hinter mir lassen und hab jemanden gefunden, dessen Trittfrequenz und Tempo perfekt für mich gepasst hat – ich musste mich anstrengen, um dran zu bleiben, hab mich aber auch nicht verheizt. Kurz vor Ende des Anstieges hätten mich zwei Damen fast wieder eingeholt, aber ich konnte sie bei der ersten langen Abfahrt endgültig abschütteln. Ja, bergab war ja auch noch nie ein Problem… 😉

Erfolgsfaktor #3: Mit einem netten Kärntner – DANKE an dieser Stelle an Rene Waltersdorfer für Deinen Support – bin ich dann den Rest des Rennens gefahren. Wir haben uns gegenseitig gepusht, haben auf den letzten 1.5 km im Sprint nochmals alles gegeben und schlussendlich auf den letzten Kilometern noch eine Dame abgefangen. Gott sei Dank, denn sonst wäre mir nur der unliebsame Platz 4 geblieben. :-p

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Alles in allem bin ich sehr zufrieden mit meiner Leistung und freue mich bereits auf die nächste Aufgabe beim 24 Stunden Rennen in Kaindorf am 14. Juli 2017!

Das Bike macht erstmal Urlaub in Anger bei Radsport Schmuck – http://www.bikeshop-schmuck.at – und kommt perfekt serviciert erst am 15. August bei der Erzberg Challenge wieder zum Einsatz. 😀

Meine Wenigkeit wurde bereits heute wieder neu „kalibriert“ von der besten Barbara – Physiotherapie Kurtz – und ich bin bereit für die Vorbereitung auf die Langstrecken.
Briefkopf

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