„Der Schmerz vergeht, der Stolz bleibt“ 😀 Wie wahr…
Mein erster Start auf einer Langdistanz und am Ende eine schwer verdiente Flasche Traminer als Finisher-Geschenk 😉


Aber am besten von vorne…
Schwimmstart am Samstag um 7 Uhr 🙂
Wenn ich an den Start meiner „Schwimmkarriere“ und meinen ersten Kraulkurs vor ein paar Jahren zurückdenke, muss ich immer noch lachen. Statt Traminer Wein hab ich damals literweise Chlorwasser „gesoffen“ und es war für mich schlicht und einfach unvorstellbar, jemals auch nur daran zu denken 3,8 km durchzukraulen. *haha*
Jomei, „sag niemals nie“ trifft es wohl am besten! 😛
Das Schwimmen am Samstag war einfach nur ein Genuss und die 3,8 km in 1 h 33 min gemütlich heruntergespult. 😀
Mit einem Grinsen im Gesicht wie ein Hutschpferd bin ich daher aus dem Wasser gestiegen und war die ersten Runden am Rad immer noch geflasht von der Leichtigkeit, mit der ich die Schwimmdistanz bezwungen habe. 😀

DANKE Martina für Deine Mühe ♥

Der Wechsel auf das Rad war wie immer mein absoluter Lieblingsmoment im Triathlon, weil ich Rad fahren einfach am besten kann. 😉
Grundsätzlich war der Bike Split ganz ok, aber ich hab in den letzten Monaten einfach zu wenig Zeit im Training auf dem Zeitfahrrad verbracht. Das hat mir ab KM 120 dementsprechende Rückenschmerzen eingebrockt. Learning bei einfahring könnte man sagen *haha*. Abgesehen davon muss ich zugeben, dass 180 km flach dahinradeln für mich einem Walzen fahren gleichkommt und ich mir ein paar Anstiege gewünscht hätte. :-p
Außerdem ist dann die Hitze dazu gekommen, die mir die letzten 60 km doch ein wenig zugesetzt hat. An dieser Stelle ein dickes DANKE an Schwaldi für den Tipp mit dem „Wasserloch“ zum Kühlen an der Strecke. War ein beliebter Treffpunkt *haha*

Mit der Hitze kam noch eine andere Herausforderung… Ab KM 175 auf dem Rad hab ich angefangen zu erbrechen. Rückblickend war da wohl die Nahrung mit dem enthaltenen Eiweiß dafür verantwortlich. Wieder was gelernt fürs Leben… 😉

Runter vom Bike, rein in die Laufschuhe! 😀
An dieser Stelle ein DICKES DANKE an Sonja Flandorfer, die mich mit der Pistole von meinem Rückenleiden erlöst hat! *haha* Nein, natürlich nicht erschossen, sondern mit der Massagepistole meinen Rücken behandelt hat und ich somit rückentechnisch wieder topfit auf die Laufstrecke konnte. 😉
Die ersten knapp 10 km gelaufen, aber ich konnte weder Nahrung noch Getränke im Magen behalten und daher wurde das „Laufen“ zu einer richtigen Challenge.
Ab etwa 20 km kamen dann noch Probleme mit den Füssen dazu. Ich hatte bei jedem Schritt das Gefühl auf eine heiße Herdplatte zu steigen. *yikes* An ein durchgehendes Laufen war schon lange nicht mehr zu denken und ich bin den Rest des Marathons nur mehr schnell gegangen. Sand in den Schuhen und nasse Socken haben in Summe vier große Blasen hervorgerufen – der Traum eines jeden Läufers *haha*.
Aufgegeben wird aber bekanntlich nur ein Brief und ich hab schließlich und endlich ziemlich fertig aber happy das Ziel erreicht! ♥
Maßgeblich zu meinem Finish hat in erster Linie mein Sohn Jakob beigetragen und ich bin mächtig stolz auf ihn!!! ♥ Er hat mich das ganze Rennen über perfekt betreut, mich bei Laune gehalten und ist mehr als einen Halbmarathon lang mit mir mitgegangen, hat mich unterhalten und motiviert. Ich ziehe den Hut vor ihm!
Herzlichen DANK auch an meinen lieben Freund Franz, der lange Zeit während des Laufes versucht hat, mir mein Leiden zu erleichtern und etwas zu finden, was meinem Magen doch gut tut. ♥
Unendlich dankbar bin ich auch meinem Trainer Andi Tösch, der mich nicht nur das ganze Jahr über trainiert und auf Schiene bringt, sondern beim Triathlon auch stundenlang an der Strecke war, mich motiviert hat und auch die eine oder andere Runde mit mir mitgegangen ist. ♥ Wir kennen jetzt unsere Hausaufgaben für 2024. 😉


Und zu guter Letzt ein großes Lob an Andreas Wünscher und sein Team, die dieses tolle Event auf die Beine gestellt haben! Man fühlte sich auch als Newbie sehr gut aufgehoben und Bernhard Vogel als Moderator hat seinen Teil dazu beigetragen, dass sich jeder als Sieger gefühlt hat. 😀 Absolut empfehlenswert! Gerne wieder ♥ https://www.ultratriathlon.at/
Next stop und Saisonabschluss Anfang Oktober beim Istria300 – ich freu mich! 😀
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